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  Ein Puffer – viele Namen  
 


In Sachsen sagt man zu der deftigen Speise Klitscher. Traditionell briet man den Teig früher in Leinöl aus. Die Bayern nennen ihre Puffer Reibedatschi, dazu isst man gerne Weißkrautsalat. Westfalen lassen sich ihre Pickert schmecken. Wer von der Großmutter eine Pickertplatte geerbt hat, brät den rohen Kartoffelteig auf einer heißen Gusseisenplatte aus. In Franken kommen Baggers auf den Tisch. Pfälzer und Saarländer haben ähnliche Bezeichnungen für das Kartoffelgericht. Grumbeerpannekuche sagen die Einen, Grumbeerkichelchen die Anderen. Ganz ähnlich halten es die Luxemburger. Groperekichelcher heißt der Kartoffel-Puffer in dem grenznahen Herzogtum.