Juli 2014

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Heute Abend glüht die Kohle: Was Griller glücklich macht

Heute Abend glüht die Kohle: Was Griller glücklich macht

Gas, Elektro oder Holzkohle? Fleisch oder Fisch? Mariniert oder nicht mariniert? Wenn es ums Grillen geht, hat jeder Abendbrot-Griller seine eigenen Tricks & Kniffe. Eine kleine Auswahl:

  • Grillen oder Barbecue, wo ist eigentlich der Unterschied? Beim Grillen wird Gargut mit kurzer Garzeit bei bis zu 300 °C direkt auf dem Rost über einer Hitzequelle zubereitet und mindestens einmal gewendet. Beim Barbecue wird nicht auf der Glut gegart, sondern indirekt durch den Rauch und die warme Luft bei bis zu maximal 200 °C und über eine Dauer von zwei bis fünf Stunden.
  • Je größer die Gästeschar, desto mehr empfiehlt sich ein Holzkohlegrill mit einem Durchmesser von 65 cm und mehr sowie höhenverstellbarem Rost. Mit Gas- oder Elektrogrills ließe sich zwar schnell und vergleichsweise sauber grillen, aber nur für eine kleine Runde – und ohne das echte „Grill-Feeling“.
  • Vorglühen mal anders: Wer mit Holzkohle grillt, kann es sich beim Anzünden leichter machen und das Brennmaterial vorab gut durchheizen. Dazu brauchst du ein Blechrohr oder einen Metallzylinder mit Belüftung und Drahtrost. Einfach Anzündhilfe und Briketts oder Holzkohle, eventuell etwas Zeitungspapier, darauf legen, anzünden und den Kamineffekt nutzen. Nach etwa 20 Minuten ist die Kohle perfekt für den Grill und hält lange durch.
  • Wenn die Hitze nachlässt, können die Kohlen zusammen geschoben und von außen neue nachgelegt werden. Für weniger Hitze einfach die Kohlen auseinander ziehen.
Heute Abend glüht die Kohle: Was Griller glücklich macht
Heute Abend glüht die Kohle: Was Griller glücklich macht
  • Ein Stabfeuerzeug mit größenregulierbarer Flamme, eine Grillzange mit möglichst langem Griff, einen Pfannenwender oder eine Winkelpalette für größere Stücke, eine lange Pinzette für Garnelen & Co., Aluschalen fürs tropffreie Grillen, mindestens einen isolierten Grillhandschuh, eine „Eieruhr“ für die perfekte Garzeit und, wer es gern genau mag, ein Temperaturmessgerät mit Sonde: Diese Helfer gehören griffbereit in die Nähe des Grills – am besten in einer regengeschützten Box aus Metall oder Hartplastik.
  • Beim Grillen wird gern und häufig gepinselt, ob das Fleisch oder den Rost. Ideal und sehr hygienisch sind Silikonpinsel, die nicht haaren, hohe Temperaturen vertragen und in der Spülmaschine gereinigt werden können.
  • Schaschlik-Spieße vom Grill kommen immer gut an. Wichtig: Holz- oder Bambusspieße vorher etwa eine halbe Stunde in Wasser einzuweichen, damit später nichts verkohlt. Wenn empfindliches Fischfilet aufgespießt werden soll, am besten kreuzweise mit zwei Spießen, das macht sie auf dem Grill stabiler. Metallspieße sollten abgeflacht sein und nicht zu lang.
  • Beim Würzen des Garguts ist weniger manchmal mehr. Einige Profiköche empfehlen sogar, das Fleisch möglichst unbehandelt zu lassen und lieber nach dem Grillen gute Soßen und feine Öle einzusetzen. Falls es doch eine Marinade sein soll, am besten ohne Salz.
  • Frischer Fisch kann bereits gewürzt sein und bleibt im Grillkorb oder in der Grillzange aus Edelstahl auch schön in Form. Eingewickelt in Alufolie oder im Bananenblatt, darf er auch gern neben dem Kotelett liegen.

Grundsätzlich gilt: Eine konstante Temperatur auf dem Grill und das richtige Timing sind wichtig, damit die Nackensteaks nicht zu trocken und die Würstchen nicht zu dunkel werden. Dann klappt es ganz sicher mit dem Grillvergnügen – gern auch mehrmals in der Woche.

Kartoffelsalat

Juli 2014

Kartoffelsalat

Er gehört zum Grillen wie kein anderer, ist seit Kindheitstagen in bester Geschmackserinnerung und immer wieder gut: Kartoffelsalat.

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Juli 2014

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Die Grillsaison läuft sich so langsam warm, und jetzt heißt es, gut vorbereitet zu sein auf bevorstehende Schönwetter-Grillabende. Immer wenn es die Temperatur erlaubt, kann in den kommenden Wochen das Abendbrot unter freiem Himmel stattfinden.

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