Februar 2016

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Greta - das Gesicht der Popp Fernsehkampagne

Greta, wie bist du zum Schauspielern gekommen?

Meine Schwester hatte sich für eine Rolle im Film „Bibi und Tina“ beworben und ich bin mitgegangen. Inzwischen bin ich bei Mittekind, einer Agentur für Nachwuchsschauspieler, und werde von dort zu verschiedenen Castings geschickt. Meinen ersten Dreh als die junge Hildegard von Bingen hatte ich in der vierten Klasse. Ich spiele Theater am Blauen Theater vom Künstlerhof Frohnau und habe auch schon in einem Musikvideo und Fernsehfilm mitgewirkt. Beim Casting für Popp hatte ich damals gleich ein gutes Gefühl und hab mich sehr gefreut, dass ich mitmachen durfte.

Was gefällt dir am besten daran?

Ich mag das Zusammenspiel mit anderen, ich stehe einfach gern vor der Kamera und hab viel Spaß dabei. Und solange ich gute Schulnoten nach Hause bringe, passt das. Am Tag des Popp-Drehs zum Beispiel hat meine Klasse eine Lateinarbeit geschrieben, die muss ich natürlich nachholen.

Im Spot beißt du mehrere Dutzend Mal in ein geschmiertes Brot, ist das nicht irgendwann anstrengend?

Also, das Gute daran ist, dass ich die Brotaufstriche wirklich lecker finde und auch sonst ab und zu esse. Ich bin auch nicht mehr ganz so aufgeregt wie bei meinen ersten Filmaufnahmen, und es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass ich nur fünf Stunden am Set sein und drei Stunden drehen darf. Und wenn es dann doch mal zu viel Brot ist, esse ich es eben nicht ganz auf. Spaß macht es aber trotzdem jedes Mal.

Wie geht es weiter, wo wärest du gern einmal dabei?

Das Mitmachen bei einer meiner Lieblingsserien, Navy CIS zum Beispiel, wird wahrscheinlich etwas schwierig. Ich fände es aber klasse, irgendwann einmal in einem Kinofilm mitzuspielen. Allerdings trage ich derzeit noch eine Zahnspange, die mich in den kommenden Monaten ein bisschen einschränkt. Es ist deshalb für mich ein großes Kompliment, dass ich für Popp auch beim Anschlussdreh dabei sein durfte.

Januar 2016

Popp goes TV

„Ruhe! Und: Bitte!“ Gefühlte 200 Mal tönt an diesem Tag im Dezember die kräftige Stimme des Regieassistenten durch das Studio 1 der Cinegate Studios in Hamburg. Die elektronische Filmklappe fällt, alle am Set sind hochkonzentriert – und mucksmäuschenstill.

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Wenn der Tag aufhört, fängt das Erzählen an

Juni 2014

Wenn der Tag aufhört, fängt das Erzählen an

Wir von Popp Feinkost wollen die Menschen wieder an einen Tisch bringen. An den Abendbrot-Tisch, um genau zu sein. Denn beim Abendbrot werden die besten Geschichten aufgetischt.

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