Januar 2015

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Abendbrotgespräche über Zeugnisse

Bei schlechten Noten ist in erster Linie Trost für das Kind gefragt, aber wann, wie und wo lässt sich am besten über Zeugnisse sprechen? Ob Halbjahreszeugnisse im Januar oder später vor den großen Ferien, Experten empfehlen den Eltern: "Bei guten Noten darf es auch gern das Lob und eine kleine Belohnung sein." Kinder wiederum sollten „möglichst ehrlich über die Noten sprechen und um Unterstützung bitten, damit es in der nächsten Runde besser wird“.

Tipps für Eltern

  1. Wie reagieren wir am besten auf die Zeugnis-Fünf unseres Kindes oder darauf, dass die Versetzung gefährdet ist? Zuhören und Fragen sind jetzt wichtiger als Schuldzuschreibungen. Lassen Sie die Kinder in jedem Fall ausreden und dabei Gabel & Messer am besten eine Weile liegen, um sich ganz auf das Thema zu konzentrieren.
  2. Womit belohnen wir positive Ergebnisse am besten? Geld für gute Noten ist nicht immer die richtige Methode, gewinnbringender für die Familie wären ein schöner Ausflug, ein gemeinsamer Kochabend oder die Erfüllung eines langgehegten Wunsches.
  3. Wie können die Noten besser werden? Das Üben und Nacharbeiten ist wichtig, damit das nächste Zeugnisgespräch positiver ausfällt. Die Botschaft beim Abendbrot sollte lauten: Spätestens nach den Ferien gibt es einen konkreten Lernplan, bis dahin steht auch die gemeinsame Freizeit im Fokus.

Tipps für Schüler

  1. Wie bereite ich mich auf das Gespräch am besten vor? Es kann helfen, vorab mit einem guten Freund, dem älteren Geschwisterkind oder einem Erwachsenen zu sprechen und sich ihm anzuvertrauen.
  2. Wie sage ich es meinen Eltern, wie fange ich an, über welche Note spreche ich zuerst? Das Gespräch wird etwas leichter, wenn man sich die wichtigsten Stichworte vorab aufschreibt und den Notizzettel beim Abendbrot mit dabei hat.
  3. Was kann ich selbst tun, um besser zu werden? Eigene Vorschläge und Ideen für das künftige Üben sind ein wichtiges Zeichen für die Eltern, z. B. Nachhilfe, ein fester Lernplan oder Arbeitsgruppen mit anderen.

Schlechte Schulnoten sind nicht schön, aber längst kein Hindernis für eine berufliche Karriere. Das beweisen auch viele prominente Beispiele: Autoren wie Thomas Mann, Franz Kafka oder Bertolt Brecht haben die Schule vor dem Abitur verlassen. Politiker wie Christian Wulff und Edmund Stoiber sind in der Schule sitzengeblieben. Und Prominente wie Verona Pooth, Iris Berben und Boris Becker verfügen über gar keinen Schulabschluss.

Jedes Zeugnis eröffnet auch neue Chancen. Damit dies so bleibt, empfehlen Experten, in der Familie möglichst offen über Noten & Co. zu reden. Und wir bei Popp Feinkost empfehlen, dies bei einem guten Abendbrot zu tun.

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